Watkins Glen war von 1961 bis 1980 Austragungsort des Grand Prix der USA und ist immer noch eine NASCAR- und Indy-Rennstrecke. Man kann in der Nähe offenbar gut campen - und ein Rockfestival mit immerhin 600.000 Besuchern hat es 1973 dort auch gegeben - es hieß aber nicht "Rock am Glen" .. ;) Für den Streckenplan auf Ninco habe ich die längere Strecke gewählt, aber auf die Schikane im Nordosten verzichtet, die von den Fahrern offenbar wahlweise gefahren werden kann - das wäre auf Scalextric Sport Digital fast ein Fall für eine Boxenabzweigung, fürchte ich 

Stückliste:
Standard Straight: 14
Half Straight:1
Quarter Straight: 1
Standard Curve R2 :16
Inner Curve R1: 16
Outer Curve R3: 7
Super Outer Curve R4: 4
Starting Straight: 1
Die beiden March 83G von Revell waren bei den Watkins Glen 6 Hours 1984 dabei, in exakt den Farbschemata und den Nummern, in denen sie von Revell zu haben sind. Wer also mit den beiden historisch akkurat gegeneinander fahren möchte, kann dies tun! Ach ja, ein Bild vom Streckenverlauf gibt es übrigens hier . 
Auch dieser ziemlich abgefahrene Ferrari 365 GTB/4 (hier im Modell von Fly) ist 1974 bei den 6h von Watkins Glen gefahren. Die Fahrer waren Nestor Garcia-Veiga (ARG), Mark Waco (USA) & Angel Monguzzi (ARG).
Der Fairness halber muss aber gesagt werden, dass der Ferrari nur 25 Runden bis zu einem Motorschaden durchgehalten hat (http://www.racingsportscars.com/photo/Watkins_Glen-1974-07-14-photo.html). Jetzt aber nicht lachen: einer der BMW 3.0 CSL ist wegen eines Schadens am Schaltwerk gar nicht erst angetreten. Ja, harte Zeiten für bullige Autos!
Hier ein Video vom Grand Prix 1967 in Watkins Glen:
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