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Carrera

Hier präsentieren wir einige selbst erstellte Streckenpläne für die in Deutschland unter Autorennbahnenthusiasten weithin bekannten und beliebten Systeme von Carrera, dem  österreichischen Hersteller von Autorennbahnen mit dem Traditionsnamen, nämlich für die Systeme Evolution beziehungsweise D124 und D132. Wir hoffen, dass wir damit einigen Freunden und Freundinnen der Autorennbahn im heimischen Wohnzimmer oder im heimischen Garten etwas Freude bereiten können. Im besten Fall geben wir sogar ein paar kleine Anregungen, welche berühmten Rennstrecken aus der Deutschen Tourenwagen-Masters-Serie oder aus der Formel 1 man einmal selber zum eigenen Vergnügen nachgestalten kann. Wir wünschen daher allen, die an Autorennbahnen von Carrera Freude haben, viel Spaß und ein stundenlanges Rennvergnügen damit. Unsere Strecken sind nicht alle wohnzimmertauglich, teilweise braucht man auch ein größeres Zimmer, einen Dachboden oder den Garten zum Aufbau. Natürlich nur dann, wenn das Wetter einigermaßen stabil ist! Jedenfalls haben wir deswegen die Abmessungen immer angegeben, genauer gesagt haben wir das immer dann getan, wenn und so weit es uns eben möglich war. Unserer Erfahrung nach kann man mit Carrera sehr viel Spaß haben, egal ob es sich um das digitale System handelt oder ob man ganz klassisch im Analogbetrieb fahren möchte. Die Streckenvorschläge, die wir hier angeben lassen sich jedenfalls in der einen wie der anderen Weise nutzen und entsprechend anpassen. Wenn also dem einen oder anderen Anhänger der Digitaltechnik die Beschränkung auf feste Spuren zu eng wäre, dann ließe sich durch den Einsatz entsprechender Weichen oder durch Pitstop-Erweiterungen schnell die geeignete Anpassung vornehmen, um auch dem Digitalbetrieb und seinen erweiterten Möglichkeiten Rechnung zu tragen, was die taktische Spielführung und die teilweise rasanten Überholmanöver betrifft, die durch den Einsatz des Spurwechsels realisierbar werden. Falls möglich, werden wir mit den begrenzten Mitteln, die Carrera Go!!! beziehungsweise Carrera D143 zur Verfügung stellen, auch noch operieren. Damit sollten wir im günstigsten Fall ja auch noch nützliche Hinweise für weitere Nutzerkreise bereitstellen können. Dort sollte ja eigentlich auch noch eine Menge Potenzial für Rennspaß auf begrenztem Platz liegen.

Hockenheimring

Die Rennstrecke in Hockenheim, rund 70 Kilometer von Mannheim entfernt, ist bereits im Jahre 1932 angelegt worden, also noch zur Zeit der so genannten Weimarer Republik. Ursprünglich war sie eine in rund drei Monaten zusammengehauene Teststrecke für Mercedes-Benz, die auch als Straßenrennen nutzbar gemacht werden konnte. Von Anfang an hat der Rennbetrieb auf dem Hockenheimring eine enorm große Anzahl an Zuschauern fasziniert und angezogen, egal ob Motorradrennen ausgetragen wurden oder Rennwagen dort ihre Kreise zogen. Seit 1970 haben hier Rennen zum Großen Preis von Deutschland in der Formel Eins stattgefunden,und dies wird auch in absehbarer Zeit weiterhin der Fall sein. Über die Jahrzehnte hat der Hockenheimring aber sehr viele Umbauten erfahren, so dass wir im Prinzip hier eine Interpretation vom Großen Preis von Hockenheim in seiner ungefähren Form seit 2002 unternehmen, seit dem er wegen der finanziellen Beteiligung des Landes den Namen Hockenheimring Baden-Württemberg trägt. Wir gestalten unseren Streckenvorschlag mit Schienenmaterial der Firma Carrera. 67 Runden sind im Original beim Grand Prix zu fahren, und der Kurs kann immer noch als schnell gelten, wenn man die Durchschnittsgeschwindigkeiten betrachtet, mit denen die Gewinner der Formel-Eins-Rennen hier in den letzten Jahren abgeschnitten haben, auch wenn der Kurs nicht mehr die Hochgeschwindigkeitsstrecke ist wie damals, als bis zu 235 Stundenkilometer im Schnitt gefahren werden konnten. Das ist sehr beeindruckend gewesen, daher sagen wir jetzt mal, "dann mal ran an den Feind!" Der Aufbau findet auf einer Grundfläche von 3,75 m x 2,94 m Platz. Das ist recht wenig, dafür betragen die Spurlängen 15,04 m und 14,48 m jeweils auf der Außen- beziehungsweise Innenbahn. Da wird der Name Hockenheim Programm - wer so eine Bahn hat, hockt bestimmt eine Weile im eigenen Heim. Dies wird vermutlich auch deswegen so sein, weil sich hier nicht nur ein Formel-eins-Feld aufbauen lässt, sondern auch die schönen Fahrzeige der DTM regelmäßig in Hockenheim gastieren.

Großer Preis von Hockenheim Streckenvorschlag Carrera

Hockenheim - Carrera Profi

 Der Große Preis von Hockenheim als Streckenvorschlag auf Carrera Profi - das Profi-System gehört ja eigentlich nicht zu den momentan besonders kurrenten Bahnsystemen, dennoch haben wir uns hier entschlossen, einmal eine Bahn für dieses schöne Einsteigersystem von Carrera zu präsentieren.

Imola

Hier präsentieren wir heute einen Ansatz, um den Grand Prix von Italien in Imola als einen kompakten Streckenvorschlag zu interpretieren. Dieser hat mit seiner Grundfläche von lediglich 3,89 m x 1,97 m beinahe schon das Zeug zu einer realistischen Rennbahndarstellung im Wohnzimmerbereich. Na, vielleicht ragt er etwas in die Diele, wenn man eben die großen Glastüren aufmacht. Jedenfalls heißt es bald: Fertig machen für die 62 Runden auf dem Autodromo Dino e Enzo Ferrari. Die richtige Jahreszeit für solche Vorhaben ist natürlich der Frühling, wenn es in der Emilia-Romagna besonders schön ist. Für die Formel Eins bedeutet das, im April geht's traditionsgemäß nach Imola! Dort wird man aber auch im Frühling schön ins Schwitzen kommen, so viel steht einmal fest, denn das Rennen hat einiges zu bieten. 1980 fand hier der Große Preis von Italien statt, der von Nelson Piquet gewonnen wurde, aber bereits 1981 gewann, na,  wer? Ja: der Brasilianer Nelson Piquet gewann hier den Großen Preis von San Marino. Das lag wohl daran, dass ein einziges Land nicht zwei Grand-Prix-Rennen in einer Saison haben sollte. Rekordsieger von San Marino ist in den Folgejahren bis 2006 hier der Kerpener Michael Schumacher geworden. Die Rekordweltmeisterschaft der Konstrukteure teilen sich aber Ferrari und Williams. Wie es sich gehört, ist die Strecke (hier ist ein Plan von Imola ) in den letzten Jahren sehr von Ferrari dominiert worden, wenn man sich einmal vor Augen führt, wie die letzten Sieger in Imola hießen. Die Rennstrecke auf Carrera (im Übrigen auch mit Autos von Ninco oder Scalextric zu fahren) ist dem Original entsprechend kurvig, was für einigen Fahrspaß sorgen dürfte! Sehr zügig geht es ja im wirklichen Formel-Eins-Rennen auf dem Autodromo zu. Die Durchschnittsgeschwindigkeiten der Sieger lagen in der Formel Eins sehr häufig über 200 km/h, im Jahre 2004 sogar über 212 Stundenkilometern. Das spricht für eine sehr flüssige Fahrbarkeit des Kurses, die wir hoffentlich auch in der verkleinerten Abbildung zustande bringen. Allerdings muss man sagen, dass die Kurvenwechsel den Carrerapiloten am Drücker doch so das eine oder andere Mal in die Bredouille bringen dürften, denn insbesondere wenn man hier im magnetlosen Betrieb fährt, gerät man bestimmt des öfteren tüchtig ins Driften. Man muss also abwarten, wie sich die realen Rundenzeiten auf dieser Carrerabahn so verhalten werden.

Carrera Imola Streckenplan

Laguna Seca

Der Mazda Raceway Laguna Seca ist in der Wirklichkeit ein dolles Ding. Er liegt an der schönen Küste Kaliforniens und ist im Original 3,601 km lang und ist Austragungsort einer Reihe interessanter Rennen. Am 09.

Korean International Circuit

CarreraWir präsentieren hier heute eine Interpretation des Korean International Circuit Yeongam als Streckenvorschlag auf

Lausitzring

Der Lausitzring ist einem größeren Publikum auch bekannt unter dem Namen EuroSpeedway Lausitz, aber die Betreibergesellschaft ist um das Jahr 2010 hingegangen und verwendet wieder den Begriff Lausitzring vorrangig in den Bezeichnungen.

Le Mans

Hier kommen die berühmten, ja vielleicht schon mythischen 24 Stunden von Le Mans in ihrer Version auf dem Circuit des 24 Heures.

Monaco

 Hier kommt an dieser Stelle unser Vorschlag zur Interpretation einer der glamourösesten Formel-Eins-Rennstrecken in

Monza

Die Rennstrecke von Monza interpretieren wir heute einmal in einer Version als Streckenplan für das Schienenmaterial von Carrera. Wir legen uns dabei mächtig ins Zeug, damit die Bahn so klein wie möglich wird. 53 Runden sind hier im Grand Prix der Formel Eins zu fahren - was dort Stunden dauert, wird aber nicht mehr als 2-3 Minuten auf Carrera dauern müssen, wie man es so absehen kann. Wenn da nicht die berüchtigte zweite Schikane wäre, wegen derer die Formel-Eins-Fahrer 2006 den Veranstaltern mit einem Boykott gedroht haben! Letzendlich gilt Monza aber ohnehin aufgrund des hohen Anteils von Vollgasgeraden als die letzte Hochgeschwindigkeitsstrecke der Formel Eins. Dieses Empfinden dürfte man auf dem Nachbau auf Carrera somit dann letztlich auch haben, so jedenfalls unsere Prognose. Einen Streckenplan der Originalstrecke von Monza haben wir hier natürlich verlinkt. Wie es sich für eine italienische Strecke gehört, gab es in den letzten Jahren eine leichte Ferrari-Dominanz zu verzeichnen. Von 1996 bis 2010 haben Ferrari-Piloten hier insgesamt 9 Siege bei Formel-Eins-Meisterschaftsrennen eingefahren. Neben dem Autodromo gibt es in Monza aber auch noch einiges Anderes an Sehenswürdigkeiten. So ist zum Beispiel der Königspalast (Villa Reale) ein ausgesprochen beeindruckendes Bauwerk. Er ist umgeben vom Park von Monza, der deutlich mehr als doppelt so groß ist wie zum Beispiel der berühmt-berüchtigte Central Park in New York. Monza ist übrigens auch Namenspate des bekannten Opel Monza gewesen. Immer, wenn es darum geht, hohe Geschwindigkeiten anzudeuten, spielt der Name Monza also eine zentrale Rolle. Wir wünschen daher allen Slotracingbegeisterten viel Spaß auf der Rennstrecke im heimischen Wohnzimmer. Vor allem aber wünschen wir allzeit eine gute und sichere Fahrt im bescheidenen Angedenken daran, dass der spektakuläre Rundkurs von Monza seinen tragischen Tribut im Renngeschehen der Formel Eins in der Wirklichkeit gefordert hat.

Monza Streckenplan Carrera

Monza

CarreraHier versuchen wir uns heute einmal an dem legendären Kurs des Autodromo Nazionale di Monza auf Streckenmateri

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