xInagawa Circuit

 CarreraAn sich sagt man ja so, "das Leben ist mehr breit als lang, und wir sind alle mittenmang", aber in diesem Fall trifft eigentlich zu

xHungaroring

CarreraHier zeigen wir heute eine Interpretation der Grand-Prix-Strecke von Ungarn, nämlich im Nachbau des Rundkurses vom Hungaroring in Budapest. Wie benutzen für unseren Streckenplan das Schienenmaterial von Carrera, fahrbar ist es aber natürlich auch mit Slotcars von Carrera oder Scalextric. Da der Hungaroring in der Wirklichkeit in einem Tal circa 19 Kilomenter entfernt von Budapest gelegen ist, sind rund 80% seiner Strecke von den umliegenden Zuschauerarealen aus einzusehen. Bei uns sollte die Einsehbarkeit sogar am besten 100% betragen, insbesondere lässt sich dies durch ein leichtes Kopfwenden erreichen. Ob man nun im Modell in der Nähe auch noch ein Diorama des "Hungaroring Adventure Park" aufbaut, den es dort in Wirklichkeit gibt, bleibt jedem selbst überlassen. Zur Steigerung des Realismus wäre dies natürlich zu überlegen. Der Hungaroring ist ein ziemlich flüssig zu fahrender Rundkurs. Die mehr als 192 Stundenkilometer, die Michael Schumacher hier im Jahre 2004 als Durchschnittsgeschwindigkeit erreichte, sprechen auch dafür. Da die folgende Version direkt vierspurig aufgebaut ist, kommen zwar an mehreren Stellen auch die R1-Kurven mit ihrem kleinen Kurvenradius zum Einsatz, aber die im Modellmaßstab 1:32 erreichbaren Durchschnittsgeschwindigkeiten dürften deutlich über 200 km/h liegen. Insgesamt ist der Hungaroring in unserer Interpretation auf 4,35 m mal 4,89 m aufzubauen. Die Streckenlängen von der kürzesten bis zur längsten Spur betragen (ganz innen) 1488 cm, dann 1545 cm, 1601 cm und schließlich auf der Außenbahn 1658 cm. Bei solchen Streckenlängen ist man schon mal ein wenig länger unterwegs, was aber den Fahrspaß nicht verringern dürfte. Im Gegenteil. übrigens sieht man der Kurvenführung schon an, warum der Kurs in der Wirklichkeit als fahrerisch anspruchsvolle Strecke gilt: es existieren nur wenige Überholmöglichkeiten. Durch die Schienenführung im Autorennbahnnachbau verändert sich dies aber etwas, da man auf seiner Spur ja im wesentlichen ungehindert unterwegs ist. Für einen digitalen Aufbau mit entsprechenden Weichen würde natürlich schon gelten, dass man das eine oder andere Mal Kontakt mit den Gegnern hat.

 Budapest Streckenplan Hungaroring

xCircuit de Nevers Magny-Cours

 Die Rennstrecke des Grand Prix (GP) von Magny-Cours als Streckenvorschlag auf Carrera. Hier wird von Schumachers seit Benetton-Tagen gewonnen.

xFuji Speedway

 CarreraHeute präsentieren wir den Grand Prix von Japan auf dem Fuji Speedway in Oyama-cho als Streckenvorschlag.

xDonington Park vierspurig

 Hier können wir heute an dieser Stelle ein echtes Schätzchen präsentieren, nämlich den rundkurs vom Donington Park im Vereinigten Königreich.

xDonington Park

 Hier können wir heute an dieser Stelle ein echtes Schätzchen präsentieren, nämlich den Rundkurs vom Donington Park im Vereinigten Königreich.

xCircuito de Jerez vierspurig

Carrera Der Circuito de Jerez (früher auch geläufig unter dem Namen Circuito Permanente de Jerez) war von 1986 bis 1997 Formel-Eins-Rennstrecke in Jerez de la Frontera in Spanien, wo der berühmte Sherry herkommt. Ja, auf welchem Schienenmaterial sollte man den jetzt wohl nachbauen, wenn nicht auf dem katalanischen Material der Firma Carrera? Wink Na eben! Insgesamt 4,428 km lang ist die Rennstrecke im Original. Bei uns auf Carrera misst die Innenspur 20,73 m, und die Außenspur kommt sogar auf eine Länge von 21,30 m. Die zum Aufbauen benötigte Grundfläche bemisst sich auf 4,80 m x 3,86 m. Damit tanzt die Strecke so ein bisschen auf der Grenze zwischen Wohnzimmerbahn und Gartenaufbau herum. In der Wirklichkeit haben so berühmte Fahrer wie Ayrton Senna, Alain Prost und Michael Schumacher hier die Grand-Prix-Rennen gewonnen. Die Unterschiede in der Leistungsfähigkeit der Formel-Eins-Boliden, wenn nicht gar auch der Fahrer, lässt sich an der Tatsache ablesen, dass das Durchschnittstempo des jeweiligen Grand-Prix-Gewinners sich von 167 km/h (Ayrton Senna, 1986) bis auf 185 km/h (Mika Häkkinen, 1997) gesteigert hat. Wir rechnen kurz nach. Um unseren Streckenvorschlag auf der Außenbahn mit einem maßstäblichen Tempo von durchschnittlich 185 km/h zu durchfahren, müsste man ihn bei einer Streckenlänge von 21,30 m in 13,26 Sekunden bewältigen. Das scheint allerdings ein sehr realistisches Ziel zu sein. Die Probe müsste man natürlich dann aufs Exempel machen, wenn man die Bahn in den heimischen Gefilden errichtet hat und die kleinen Slotcars warmgelaufen sind. Die Rundenzeiten, die wir bei der Suche nach dem schnellsten Slotcar auf Carrera-Schienen so gewöhnlich erreichen, sprechen aber dafür, dass die 13,26 Sekunden leicht einstellbar sein müssten. Dann kann sich jeder von uns wie ein kleiner Nachfolger von Senna, Schumacher und Co. fühlen, ohne sich aber gleichzeitig den enormen Risiken aussetzen zu müssen, die die Fahrer in der Formel Eins in ihrer professionellen Renntätigkeit permanent erleben. Das ist natürlich auch noch  ein ganz klein wenig geschummelt, denn wenn die Strecke in Wirklichkeit 4,428 km lang ist, so müsste der Streckenvorschlag hier ja knapp 139 m lang sein.

Circuito Permanente de Jerez

Wer jetzt an den Einkauf gehen will, um die entsprechenden Schienenteile für den Aufbau zu besorgen, dem geben wir an dieser Stelle Auskunft über die Stückliste:

xCircuito de Jerez

Carrera Der Circuito de Jerez (früher auch geläufig unter dem Namen Circuito Permanente de Jerez) war von 1986 bis 1997 Formel-Eins-Rennstrecke in Jerez de la Frontera in Spanien, wo der berühmte Sherry herkommt. Ja, auf welchem Schienenmaterial sollte man den jetzt wohl nachbauen, wenn nicht auf dem katalanischen Material der Firma Carrera? Wink Na eben! Insgesamt 4,428 km lang ist die Rennstrecke im Original. Bei uns auf Carrera misst die Innenspur 20,73 m, und die Außenspur kommt sogar auf eine Länge von 21,30 m. Die zum Aufbauen benötigte Grundfläche bemisst sich auf 4,80 m x 3,86 m. Damit tanzt die Strecke so ein bisschen auf der Grenze zwischen Wohnzimmerbahn und Gartenaufbau herum. In der Wirklichkeit haben so berühmte Fahrer wie Ayrton Senna, Alain Prost und Michael Schumacher hier die Grand-Prix-Rennen gewonnen. Die Unterschiede in der Leistungsfähigkeit der Formel-Eins-Boliden, wenn nicht gar auch der Fahrer, lässt sich an der Tatsache ablesen, dass das Durchschnittstempo des jeweiligen Grand-Prix-Gewinners sich von 167 km/h (Ayrton Senna, 1986) bis auf 185 km/h (Mika Häkkinen, 1997) gesteigert hat. Wir rechnen kurz nach. Um unseren Streckenvorschlag auf der Außenbahn mit einem maßstäblichen Tempo von durchschnittlich 185 km/h zu durchfahren, müsste man ihn bei einer Streckenlänge von 21,30 m in 13,26 Sekunden bewältigen. Das scheint allerdings ein sehr realistisches Ziel zu sein. Die Probe müsste man natürlich dann aufs Exempel machen, wenn man die Bahn in den heimischen Gefilden errichtet hat und die kleinen Slotcars warmgelaufen sind. Die Rundenzeiten, die wir bei der Suche nach dem schnellsten Slotcar auf Carrera-Schienen so gewöhnlich erreichen, sprechen aber dafür, dass die 13,26 Sekunden leicht einstellbar sein müssten. Dann kann sich jeder von uns wie ein kleiner Nachfolger von Senna, Schumacher und Co. fühlen, ohne sich aber gleichzeitig den enormen Risiken aussetzen zu müssen, die die Fahrer in der Formel Eins in ihrer professionellen Renntätigkeit permanent erleben. Das ist natürlich auch noch  ein ganz klein wenig geschummelt, denn wenn die Strecke in Wirklichkeit 4,428 km lang ist, so müsste der Streckenvorschlag hier ja knapp 139 m lang sein.

Circuito Permanente de Jerez

Wer jetzt an den Einkauf gehen will, um die entsprechenden Schienenteile für den Aufbau zu besorgen, dem geben wir an dieser Stelle Auskunft über die Stückliste:

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